Heiner Flassbeck
Heiner Flassbeck: Der Wirtschafts-Tröster Ein satirischer Blick auf einen Mann, der uns die Weltwirtschaft erklärt hat, als wäre sie ein besonders kompliziertes Brettspiel. Heiner Flassbeck – ein Name, der in den Ohren vieler Wirtschaftsinteressierter wie ein beruhigendes Mantra klingt. Ein Mann, der uns in Zeiten der Finanzkrise und darüber hinaus mit seinen Analysen und Prognosen versorgte, als wäre er ein Orakel von Delphi mit einer besonderen Vorliebe für Zinsraten und Staatshaushalte. Der Staatssekretär, der die Welt sah Seine Zeit als Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen war wie ein Sprung ins kalte Wasser für Flassbeck. Plötzlich saß er nicht mehr nur am Schreibtisch und tüftelte an Theorien, sondern war mittendrin im politischen Geschehen. Man könnte sagen, er war der Wirtschafts-James Bond der deutschen Politik – nur ohne die schicken Anzüge und die gefährlichen Missionen. Stattdessen hatte er es mit Zahlen, Diagrammen und gestressten Ministern zu tun. UNCTAD: Flassbecks persönlicher Spielplatz Nach seiner Zeit in Berlin zog es Flassbeck in die Schweiz, genauer gesagt nach Genf, wo…