Das Venus Projekt

Das Venus-Projekt: Ein utopischer Traum oder die Zukunft der Menschheit?EinleitungStell dir eine Welt vor, in der Ressourcen im Überfluss vorhanden sind, in der es weder Armut noch Krieg gibt und in der Technologie zum Wohle aller eingesetzt wird. Klingt wie Science-Fiction? Für Jacque Fresco und die Anhänger des Venus-Projekts ist das die Zukunft, die wir gestalten können. Aber was steckt hinter diesem visionären Konzept?Was ist das Venus-Projekt?Das Venus-Projekt ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine nachhaltige, ressourcenbasierte Gesellschaft zu schaffen. Gegründet von dem Architekten und Sozialingenieur Jacque Fresco, basiert die Philosophie des Projekts auf der Überzeugung, dass die Menschheit in der Lage ist, eine Gesellschaft zu erschaffen, in der alle Bedürfnisse befriedigt werden können, ohne die Umwelt zu schädigen.Die GrundprinzipienRessourcenbasierte Wirtschaft: Anstatt Geld zu verwenden, würde eine ressourcenbasierte Wirtschaft auf der freien Verteilung von Gütern basieren. Die Produktion würde sich nach den Bedürfnissen der Bevölkerung richten, und es gäbe keine künstliche Verknappung.Technologie: Das Venus-Projekt setzt auf den Einsatz von Technologie,…

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Welt ohne Geld? Ein Konzept

Diese Abfrage für "Welt ohne Geld" ist von 09/24. Also rd. 7 Jahre seit wir mit der Serie begonnen haben Frage: Wie könnte eine Welt ohne Geld und ohne Besitz funktionieren? Und das ganze weltweit, global. Eine Welt ohne Geld und Besitz könnte theoretisch auf Prinzipien wie Kooperation, gemeinschaftlichem Teilen und ressourcenbasierten Systemen beruhen. Dies wäre eine fundamentale Umstellung gegenüber den aktuellen marktwirtschaftlichen und kapitalistischen Strukturen. Hier sind einige Ideen, wie so eine Welt funktionieren könnte: 1. Ressourcenbasierte Wirtschaft (RBE) In einer ressourcenbasierten Wirtschaft wären Ressourcen (Lebensmittel, Wasser, Energie usw.) statt Geld der primäre Fokus. Technologien würden dazu eingesetzt, diese Ressourcen nachhaltig und effizient zu verteilen. Alle Menschen hätten Zugang zu den benötigten Ressourcen, ohne dafür zu zahlen. Systeme zur Verteilung könnten durch künstliche Intelligenz und Automatisierung unterstützt werden, um den Bedarf fair und gerecht zu decken. 2. Kooperation statt Konkurrenz Ohne Geld und Besitz gäbe es keinen Wettbewerb um materielle Güter. Gesellschaften würden sich stärker auf Kooperation und Zusammenarbeit konzentrieren, um das Wohl…

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Kapitalistische USA

Die USA und die Welt: Eine kritische Betrachtung Die Vereinigten Staaten von Amerika, als globale Supermacht, üben einen enormen Einfluss auf die Weltpolitik aus. Doch wie genau gestaltet sich dieses Verhältnis? Ist die USA ein Garant für Frieden und Demokratie, oder eher ein Akteur, der Konflikte schürt und seine eigenen Interessen rücksichtslos verfolgt? Die USA als Weltpolizist: Segen oder Fluch? Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben die USA die Rolle des "Weltpolizisten" eingenommen. Diese Position bringt sowohl Vorteile als auch Risiken mit sich. Einerseits haben die USA zu zahlreichen Friedenssicherungsmissionen beigetragen und sich für die Förderung von Demokratie und Menschenrechten eingesetzt. Andererseits wird den USA häufig vorgeworfen, sich in innere Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen und Kriege aus wirtschaftlichen oder geopolitischen Gründen anzuzetteln. Die USA als "Schurkenstaat"? Eine kontroverse These Der bekannte Finanzanalyst Marc Faber hat einmal die provokative Behauptung aufgestellt, die USA seien ein "Schurkenstaat". Diese Aussage hat für viel Aufsehen gesorgt und eine breite Debatte ausgelöst. Aber was steckt hinter dieser Behauptung?…

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Weintrinker und Wasserprediger

Dem Amtsdeutsch war es schon immer eigen, möglichst kuriose Satzgebilde zu gebären, die hoffentlich keiner umfänglich versteht. So auch geschehen, als man die Wohnung von Dr. Markus Krall durchsuchte. In dem Befehl dazu stand Durchsuchung der Wohnung in der Eigenschaft als "Nichtbeschuldigter Drittbetroffener" Vermutlich hat sich bei der Geburt eines solchen Ausdruckes ein ganzer Arbeitskreis an amtlichen Juristen geistig in den Wehen gesehen. Gut, sowas fiele uns nach dem 5. Bier auch ein. Natürlich gibt es aus den Amtsstuben immer wieder tolle geistigen Ergüsse. Wie diesen da ... Ich überlege schon länger, wie dann die Klagsschrift lautet: Der silberfarbene Audi 80 mit KZ xxxxxx wird am xxxx um xxxx Uhr zur Verhandlung als Beschuldigter vorgeladen.Bei unentschuldigtem Nichterscheinen droht eine Ersatzfreiheitsstrafe von 5 Stunden im Hof der Polizeikaserne Vielleicht sollte man der Presse den Spaß gönnen und die auch zur Verhandlung laden. Natürlich wär auch der Schuldspruch interessant zu hören. Anmerken möchten wir, dass der Lenker oder Fahrzeuginhaber dann nicht geladen wäre, wenn man der…

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Marc Faber

Marc Faber: Der "Dr. Doom" der Finanzwelt Marc Faber, oft als "Dr. Doom" bezeichnet, ist eine polarisierende Figur in der Welt der Finanzen. Seine pessimistischen Prognosen und seine oft kontroversen Aussagen haben ihm sowohl Bewunderer als auch Kritiker eingebracht. In diesem Bericht werden wir uns eingehender mit seiner Person, seinen Ansichten und seinem Einfluss auf die Finanzwelt beschäftigen. Ein Pessimist mit Scharfblick Faber ist bekannt für seine pessimistische Sicht auf die Zukunft der Weltwirtschaft. Er warnt regelmäßig vor drohenden Krisen, Inflation und dem Zusammenbruch von Währungssystemen. Seine Vorhersagen sind oft so düster, dass er den Spitznamen "Dr. Doom" erhielt. Dennoch hat er in der Vergangenheit einige bemerkenswerte Marktentwicklungen korrekt vorhergesagt, was ihm in der Finanzwelt einen gewissen Respekt einbringt. Kritische Haltung gegenüber Zentralbanken Eine zentrale Säule von Fabers Weltbild ist seine Kritik an Zentralbanken wie der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Federal Reserve (Fed). Er wirft ihnen vor, durch ihre expansive Geldpolitik künstliche Blasen an den Finanzmärkten zu erzeugen und langfristig zu Inflation zu…

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Horst Lüning

Horst Lüning: Vom Whisky zu YouTube- In einer Zeit, in der klassische Einzelhandelsmodelle vor Herausforderungen stehen und das Internet zu einem der mächtigsten Werkzeuge des Marketings geworden ist, hat Horst Lüning eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte geschrieben. Als Unternehmer, Whiskyexperte und YouTuber hat er nicht nur die Nische des hochwertigen Whiskys erobert, sondern es auch geschafft, eine starke persönliche Marke aufzubauen, die Menschen weit über den Bereich des Genusses hinaus anspricht. Doch wer ist Horst Lüning, und wie hat er es geschafft, sich in der digitalen Welt als authentischer Influencer zu etablieren? Die Anfänge: Ein Weg mit vielen Facetten Horst Lüning ist kein gewöhnlicher Whiskyhändler. Bevor er in die Welt des hochprozentigen Genusses eintauchte, schlug er eine ganz andere Richtung ein. Als studierter Ingenieur startete Lüning seine Karriere in der Luft- und Raumfahrtbranche, wo er sich mit komplexen Technologien und Systemen auseinandersetzte. Doch trotz seines Erfolgs in der Technikbranche blieb in ihm eine Leidenschaft unerfüllt: seine Liebe zu edlen Spirituosen. Bereits während seiner Studienzeit in den…

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Wie real ist Real?

Auch wir kennen die Wahrheit nicht, oder eben, was ist Realität wirklich. Diskussionswürdig ist das Thema auf jeden Fall. Dazu auch ein bekanntes Zitat: Bei gleicher Umgebung schaut doch jeder in eine andere Welt Über satanistische Praktiken in der Hochfinanz hat ja auch Ronald Bernard berichtet. Ob seine Erlebnisse bestätigt wurden, wissen wir nicht. Anzunehmen ist aber, dass weder Großbänker noch andere an einer Aufklärung der Vorhaltungen interessiert sind. Hier in Kürze zu Dr. Walter Veith: Walter Veith als Person: Seine akademische Karriere, sein Wechsel zum Glauben, seine Popularität als Redner. Seine Thesen: Eine objektive Darstellung seiner Ansichten zum Kreationismus, zur Endzeitprophetie und zu den von ihm postulierten "finsteren Mächten". Kritik und Gegenargumente: Eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Kritik an seinen Thesen, sowie die Standpunkte anderer Theologen oder Wissenschaftler. Die Rezeption seiner Werke: Wie werden seine Bücher und Vorträge in der Öffentlichkeit aufgenommen? Welche Auswirkungen haben seine Theorien auf seine Anhänger? Walter Veith: Vom Zoologen zum umstrittenen Propheten Walter Veith, ein ehemaliger Zoologe mit einem…

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Peter Hahne

Peter Hahne: Der provokante Kirchenrat und TV-Moderator im Fokus Einleitung Peter Hahne, der ehemalige ZDF-Journalist und Kirchenrat, ist eine Figur, die die deutsche Medienlandschaft seit Jahrzehnten prägt. Seine oft kontroversen Aussagen und sein tiefes Engagement für seine Überzeugungen machen ihn zu einer faszinierenden und polarisierenden Persönlichkeit. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf Hahnes Leben, seine Karriere und seine Rolle als Meinungsmacher. Von der Theologie zum Fernsehen Peter Hahne, geboren 1952 in Minden, studierte evangelische Theologie, Philosophie und Germanistik. Seine theologische Ausbildung prägte ihn maßgeblich und spiegelt sich in vielen seiner späteren Äußerungen wider. Nach Stationen im Saarländischen Rundfunk wechselte er zum ZDF, wo er als Moderator und Redakteur von Nachrichtensendungen wie dem „heute-journal“ bekannt wurde. Der Kirchenrat und seine politischen Ansichten Neben seiner Tätigkeit als Journalist engagierte sich Hahne auch als Kirchenrat. In dieser Funktion setzte er sich für konservative Werte ein und kritisierte gesellschaftliche Entwicklungen, die er als abweichend von christlichen Lehren ansah. Seine politischen Überzeugungen sind eng mit seinem…

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Pluralis majestatis = die „Gottgleichen“

Der Pluralis Majestatis war eine sprachliche Form, die der Betonung von Macht und Autorität diente. Obwohl er heute kaum noch verwendet wird, ist er ein interessantes Beispiel für die vielfältigen Möglichkeiten der Sprache, soziale Beziehungen und Machtverhältnisse auszudrücken. Dieser sprachliche Kniff diente dazu, die eigene Bedeutung und Macht zu betonen und eine gewisse Distanz zwischen dem Sprecher und seinen Untertanen zu schaffen. Warum wurde der Pluralis Majestatis verwendet? Betonung der Macht: Durch die Verwendung des Plurals wurde der Sprecher mit einer größeren Gruppe gleichgesetzt, was seine Autorität und Macht unterstrich. Distanzierung: Die Verwendung des Plurals schuf eine gewisse Distanz zwischen dem Sprecher und seinen Untertanen. Der Sprecher präsentierte sich als Teil einer höheren Instanz, nicht einfach als Einzelperson. Tradition und Konvention: Der Pluralis Majestatis war lange Zeit eine etablierte Konvention in vielen Kulturen, insbesondere in monarchischen Systemen. Beispiele: König: "Wir haben beschlossen..." (anstatt: "Ich habe beschlossen...") Papst: "Wir verkünden..." (anstatt: "Ich verkünde...") Witziges Gegenbeispiel von Adriano Celentano, der im Film "Gib dem Affen Zuckerr"…

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Hast du ein Problem?

Nein, das war jetzt nicht aggressiv, mitfühlend oder so gemeint. Aber das Wort Problem wir ja heute oft verwendet. Viel besser wäre es allerdings, Problem durch Herausforderung zu ersetzen. Ist eine Herausforderung ein Problem? Problem setzt andere Gedankengänge als Herausforderung in kraft. Problem assoziieren wir oft mit unlösbar, unausweichlich, wirr können nichts dagegen tun. Bei einem Unwetter können wir uns wohl in ein Haus verziehen uns entsprechend bekleidet vor Sturm und Regen schützen, das Unwetter vertreiben können wir allerdings nicht. Herausforderung hingegen hat für viele einen sportlichen Charakter. Zu einem Wettstreit herausgefordert werden als Beispiel, oder zu einem Tennismatch. Da haben wir andere Gedanken. >Wenn ich mich anstrenge, kann ich gewinnen< oder ähnliche. Auch was Schule betrifft. Also Klausuren als eine Art Denksport zu betrachten, auf deren Lösung man sich aber natürlich gut vorbereiten sollte. Zerlegtes Problem betrachten Schaun wir uns mal den Wortstamm an, wo wir viel erkennen können. Wie oft verwenden wir da KI wie Gemini oder Chat GPD und lesen: "problema"…

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